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Masta Ace & Edo G. im rap.de Interview

08.01.10

Masta Ace & Edo G.

Als Masta Ace und Edo G. vor kurzem ihr Kollaboalbum "Arts & Entertainment" veröffentlichten, mag der ein oder andere Fan der alten Schule Tränen der Freude in den Augen gehabt haben. Mit der ersten Single-Auskopplung "Lil Young" taten die beiden Herren dann auch genau das, was man von nicht mehr ganz so jungen Männern erwartet: Sich über die Jugend respektive Rapper von Heute beschweren. Zeit also, sich mit den Legenden aus New York und Boston zu treffen und sich mal ausgiebig zu unterhalten. Über das Jetzt, über die schönen, aufregenden Anfangstage und natürlich auch über die weniger erfreulichen Dinge der Vergangenheit. Außerdem erfahrt Ihr, warum Edo G. so ein schlechter Writer war, dass er am liebsten selbst die Polizei gerufen hätte. Also, show some good old love for Masta Ace and Edo G. Die Fotos stammen von Tobias Hoffmann also known as PhyreWorx, dessen Website ihr HIER findet.


rap.de: Alles Gute zum Geburtstag erstmal. Den hast du dir bestimmt etwas anders vorgestellt, oder?

Masta Ace: Vielen Dank. Nein, alles ist gut. Ich bin nur etwas krank und wir hatten eine Autopanne auf dem Weg hierher. Sonst ist alles in Ordnung.  Ich muss mich für meine heisere Stimme entschuldigen!


rap.de: Dir sei verziehen. Du und Edo G., ihr habt euer Album "Arts&Entertainment“ genannt. Ist "Art“ immer auch "Entertainment“ und umgekehrt?

Masta Ace: Nicht unbedingt. Schaut man sich mal das weitrangige Feld der kommerziellen Musik an, so entdeckt man einiges, das Leute unterhaltsam finden, was sich aber weit von künstlerischer Qualität entfernt. Viele Tracks wurden wahrscheinlich in 15 Minuten in irgendeinem Keller zusammengeworfen und waren ein Hit. Die sind unterhaltsam, aber haben nichts mit Kunst zu tun. Andersrum genau so. Wir wollen Aspekte der Kunst sowie der  Unterhaltung wieder zusammenbringen und ihnen Qualität verleihen.

rap.de: Ed?

Edo G.: Ja, das was er gesagt hat. (lacht)


rap.de: Also ihr macht Kunst und Miley Cyrus zum Beispiel macht Entertainment.

Edo G.:Darauf antworte ich nicht. Wir können nicht so auf Miley rumhacken, denn sie ist noch ein kleines Mädchen und sie ist Disney.


rap.de: Sie hat Jay-Z gedisst!

Edo G.: Wen juckt’s? Zählt das überhaupt? Es interessiert keinen, was sie tut. Es ist ja nicht gerade so, als würden dann ein Haufen ihrer Fans aufhören, Jay-Z Platten zu kaufen. Die hätten das so oder so nicht gemacht. Es gibt von allem genug für jedermann. Sie unterhält kleine Kinder und die mögen sie, dafür kann man sie nicht hassen.


rap.de: Was ist die Zutat, die Musik zu Kunst macht?

Masta Ace: Zeit ist auf jeden Fall eine. Wir haben fast zwei Jahre an unserem Projekt gearbeitet. Ein hohes Niveau an Kreativität auch. Man muss kreativ sein, sollte möglichst nichts nachmachen, was schon draußen ist. Individualität ist sehr wichtig. Man muss sich etwas einfallen lassen, was noch keiner vor dir gemacht hat. Kreativität und Zeit machen es aus. Die beiden Sachen machen alles aus.

rap.de: Ihr habt einen Track namens "Little Young“, indem es um die neuere Generation von Rappern geht. Ihr seid aus natürlich aus einer ganz anderen Phase der Rapgeschichte. Wie seht ihr die jetzigen MCs und was gefällt euch nicht an ihnen?

Masta Ace: Der Track ist wie eine Liste, die all die unfassbar vielen Rapper aufzählt, die "Lil“ oder „Young“ in ihrem Künstlernamen verwenden. Vor allem in den letzten Jahren ist die Zahl dieser Rapper drastisch in die Höhe geschossen. Es scheint mir, als taucht jeden Tag ein neuer "Lil“ oder " Young“ Sonstwer irgendwo auf, von dem ich noch nichts mitbekommen habe. Es ist der Punkt erreicht, an dem Rapper denken, Lil oder Young bringt ihnen Akzeptanz und Erfolg und jetzt haben wir die Schnauze voll davon. Es reicht. Und wenn jemand das nicht verstehst, dann ist er vielleicht noch zu jung, um es zu verstehen, aber wir wollen euch trotzdem mal darauf aufmerksam machen. Es richtet sich an niemand persönlich, wir dissen niemanden oder sind respektlos auf dem Track. Hört ihn euch an und diskutiert. Viele Menschen haben den Track gehört und uns zugestimmt. Sie waren froh, dass wir ihn gemacht haben.

rap.de: Und sind die Leute, die zustimmen, eher aus deiner Generation?

Masta Ace: Meine Fan-Spanne reicht über mehrere Generationen. Es gibt Leute, die kennen mich seit den Anfangstagen und es gibt welche, die kennen mich erst seit 2001, seit "Disposable Arts“ und da waren sie vielleicht 14, also sind sie jetzt 22. Sie alle haben den Track gefühlt.

rap.de: Was hat euch zwei eigentlich zusammengebracht?

Edo G.: Gemeinsame Ziele, die gleiche Sicht der Dinge... Unsere Karrieren liefen lange parallel. Wir waren schon oft gemeinsam auf Tour mit anderen Leuten, sind auf den gleichen Alben gefeatured oder haben uns gegenseitig auf unseren Alben unterstützt. Es war nur richtig, dass wir eines Tages zusammenarbeiten werden.

rap.de: Eine Menge anderer Künstler, die bei Cold Chillin gesingt waren, haben DVDs veröffentlicht, wie zum Beispiel Kool G Rap. Da fährt er durch Harlem und sieht kopfschüttelnd der Starbucks Epidemie entgegen, es wird nostalgisch und man blickt zurück auf die "guten alten Tage“. Wie kommt es, dass du nicht zu so was tendierst?

Masta Ace: Um ehrlich zu sein arbeite ich gerade auch an einer DVD über meine Karriere. Klar, wir fahren dann nicht durch Harlem, sondern durch Brooklyn Brownsville und ich werde meine Geschichte erzählen. Angefangen von der Zeit, zu der meine Großeltern aus dem Süden nach New York gezogen sind, um sich dort niederzulassen, bis hin zu meiner Geburt, meiner Jugend, meinem Erfolg. Es zeigt was in meinem Leben abgelaufen ist, was parallel im Hip Hop, in der Kultur, in der Politik und in der Weltgeschichte passiert ist. Ihr werdet sehen, wie ich mich entwickelt habe bis hin zu meinem Deal mit Cold Chillin. Wie es war, ein Teil der Juice Crew zu sein und wie ich letztendlich bei Delicious Vinyl gelandet bin. Es ist so viel, was erzählt werden muss und ich weiß nicht ob es möglich ist, mein Leben auf eine 90-minütige DVD zu packen. Aber es ist etwas, das ich schon lange machen wollte.

rap.de: Wie hast du Marley Marl kennengelernt und wie bist du an den Deal mit Cold Chillin rangekommen? 

Masta Ace: Ich war über die Weihnachtstage zuhause vom College, das war 1986, und es gab einen Rap-Contest. Ich bin hingegangen und habe ihn gewonnen. Der erste Preis waren sechs Stunden Studio mit Marley Marl. So habe ich ihn kennengelernt.

rap.de: Wow. Heftiger Preis!

Masta Ace: Ja! Der zweite Preis waren 300 Dollar und ich wollte das Geld. Ich hätte diese 300 Dollar gut gebrauchen können (lacht). Das war damals eine ganze Menge Kohle. Bis ich jedoch Marley traf, verging ein ganzes Jahr und ich bin grade erfolgreich vom College abgegangen. Aber als ich ihn traf, nahmen wir zusammen mein sechsstündiges Demo-Tape auf. Er mochte meinen Style und fragte mich, ob ich noch mal mit ihm für seine Compilation "Marley Marl In Control“ aufnehmen wollte und beim zweiten Mal fragte er mich, ob ich zu Cold Chillin Records will und ich wurde Teil des Ganzen.

rap.de: Wie hast du dich da gefühlt? Du warst auch bei "The Symphony“ dabei.

Masta Ace: Wisst ihr, damals war das alles keine große Sache, die Dinge passierten einfach so. Klar war es krass auf einem Track zu sein, der im Radio lief und sein erstes Video zu drehen, aber ich hatte damals kein Konzept dafür, dass diese Single solch ein Klassiker wird. Oder dass sie in der ganzen Welt verkauft werden würde. Hätte ich das damals gewusst... Ich habe es bestimmt nicht so sehr genossen, wie ich sollte. Ich hätte mehr Fotos machen sollen! (Gelächter)

rap.de: Was wir dich schon immer fragen wollten: Wieso sind die Crooklyn Dodgers nach nur einer Single wieder verschwunden? "Place called Brooklyn better known as Crooklyn“ – allein diese Zeilen sind Gold wert.

Masta Ace: Spike Lee wollte ein komplettes Album machen mit mir, Special Ed und Buckshot, dessen Label Duckdown zu der Zeit gerade einen Riesendeal mit Priority Records abgeschlossen hatte. Er war damit sehr beschäftigt und deshalb war das dann so mit den Crooklyn Dodgers. Spike Lee hat dann einen zweiten Teil von "Crooklyn" gedreht und hatte plötzlich drei neue Typen am Start. Jeru, O.C. und Chubbrock. Wir wollten es machen,  Ed und ich waren dabei, Buckshot weniger. Ich glaube, wenn er heute zurücksieht, dann denkt er sich, er hätte es tun sollen. Stellt euch mal vor, was da hätte bei raus kommen können, welche Klassiker wir jetzt hätten performen können! Aber es ist nun mal, was es ist. Es ist nie dazu gekommen.

rap.de: Welcher ist dein Lieblingsteil von Brooklyn und wie hat er dich beeinflusst?

Masta Ace: Meine alte Hood Brownsville mit Sicherheit, aber mein Lieblingsteil ist Downtown Brooklyn, Fort Greene, so die Shopping Ecken, denn als Kind war es immer das Aufregendste für mich nach den Ferien, vor Schulbeginn oder während der Feiertage, einkaufen zu gehen. Meine Ma, meine Oma und ich sind dann in den Bus gestiegen und sind nach Downtown gefahren. Dann bekam ich neue Outfits und so Sachen. Rückblickend ist das wohl mein Lieblingsteil von Brooklyn.


rap.de: Glaubst du, dass New York City dich zum Rappen gebracht hat?

Masta Ace: Es war zumindest kein Ereignis, sondern mit Sicherheit die Stadt und die Ära. Raum und Zeit. Ich war auch Teil einer DJ Crew damals, war also als DJ aktiv. Wir waren zu fünft und ich war mit Sicherheit nur der Viertbeste. Ich war nicht ganz so fit als DJ. Außerdem waren all die Demos nur Instrumentals und es wurde langweilig. Die Jungs in der Bronx haben Vocals auf ihre Instrumentals aufgenommen, um sie spannender zu machen und ich war der erste Mutige in meiner Crew, der ein paar Reime über die Musik lallte und die Leute mochten sie. Also lenkte ich meine Energie vielmehr aufs Reimen.

rap.de: Wie war das in Boston? Wie schnell kam Hip Hop nach Boston?

Edo G.: Wir waren ja nur drei Stunden entfernt von New York, also sind wir zum Aufnehmen oft dorthin gefahren oder wegen Radioshows. Wir haben dann Massen an Tapes wieder mit nach Boston genommen. Klar hatten wir keine Cold Krush Ära, Rap kam zu uns mit Kane, Rakim und so weiter. Ich habe mit Hip Hop 1982 angefangen als B-Boy und Graffiti Writer. Miserabler, grottenschlechter Writer.

rap.de: Wie hast du dich genannt?

Edo G.: Sleepy E. Ich sag doch, Katastrophe!

Masta Ace: Ja, viel zu lang. Die Polizei hatte dich, als du noch beim zweiten E warst.

Edo G.: Ich selbst hab die Bullen gerufen, damit ich die wacke Scheisse nicht auch noch durchziehen musste. (Gelächter) Aber ich war ganz gut als B-Boy, habe bei ein paar der größten Crews in Boston mitgetanzt. Aber ich kann heute nur noch ein bisschen "Poppin“ – das war’s. Vielleicht zeig ich euch was, wenn Masta "Born To Roll“ spielt. (lacht) Ich kam 1984 zum Beatboxing  und habe1985 meine erste Platte aufgenommen, auf der ich beatboxe. Ich durfte nicht rappen, weil ich besser war als meine ganze Crew und ich war der Jüngste von ihnen. Sorry, aber ich muss mich hier mal selbst loben.

rap.de: Keine falsche Bescheidenheit, bitte. War es schwierig, deine Fanbase in Boston zu finden?

Edo G.: Nicht wirklich. In den 80ern war es einfacher, wir hatten den Support vom lokalen Radio und ich hatte davor schon viele Shows bis ich 1991 meinen Deal bekam. Wir hatten Tapes aufgenommen und sie dem Godfather Of Boston Radio, einem Typ namens Magnus, in die Hand gedrückt und er hat sie tatsächlich im College-Radio gespielt. Das war eine Riesensache. Alle hörten es! Ein paar Cats, die später das Source Magazin starteten, hatten `86/`87 auch eine Radiosendung namens "Street Beats“ und das war ein weiteres großes Outlet, das unsere Musik spielte. Boston unterstützte seine local Artists.

rap.de: Hört sich nach einer Zeit an, in der Hip Hop einfach Spaß gemacht hat. Kam irgendwann der Punkt, an dem das weniger der Fall war, an dem Hip Hop nur noch eine geschäftliche Angelegenheit wurde?

Edo G.: Es hat immer Spaß gemacht! Aber eine schlimme Zeit für mich fing da an, als Mercury Records mich 1994 droppte und ich nicht wusste wohin mit mir. Das war scheiße. Du gewöhnst dich daran, dass das Label alles für dich macht, alles zahlt und dann stehst du plötzlich alleine da. Gott sei Dank fing aber die Indie-Label Szene an zu blühen und Künstler nahmen alles selber in die Hände. Ich sprang schnell auf diesen Zug auf und hab viele Features gemacht, ging auf Tour mit wem ich wollte, tauchte auf Compilations auf und tat eigentlich alles, was ich vorher aufgrund der Labelbindung nicht tun konnte. Das war ein Teil in meiner Karriere, der schwierig war, aber ich bin wieder hochgekommen.



Masta Ace: Eine Zeitlang hatte ich mehrere Deals. Ich war bei Mercury und Warner Brothers gesignt. Ich bewegte mich eher in die Richtung eines Produzenten und diese ganzen Sachen mit der Finanzierung hängen von einander ab. Ich hatte bei Big B Records einen Vertrag und das Album, mit circa 16-17 Liedern, war schon fast fertig aufgenommen. Es kam dann auch raus, aber nach der zweiten Single, haben sich die Leute von Warner Brothers gemeldet und haben ihre Preise angezogen. So bedingt sich das alles gegenseitig. Und dann macht das auch keinen Spaß mehr, weil Du das Gefühl bekommst, von allen Seiten langsam und ganz strategisch ausgequetscht zu werden. An dem Punkt musste ich einfach eine kleine Pause einlegen, um zu entscheiden, was ich eigentlich machen will. Aber als ich im Jahr 2000 von meiner kleinen Europatour zurückkam, hatte ich meine Batterien wieder aufgeladen, die Fans haben mir geholfen, meine Energie zurück zu gewinnen und das alles wieder zu machen.

rap.de: Wie würdest Du den Status beschreiben, den Du jetzt gerade hast?

Masta Ace: Ich bin gerade in einer großartigen Position. Ich fühle mich sehr wohl dabei, meine Musik zu machen. Angenommen das jetzige wäre mein letztes Album, wäre ich dennoch glücklich, weil ich die Musik gut finde und es mich erfreut, dass den Leuten gefällt, was ich bisher gemacht habe. Das “ Sitting On Chrome“ Album kam damals in New York nicht gut an. Sie haben mich für einen Verräter von der Westküste gehalten, damals war gerade die Hochphase des Westcoast – Eastcoast Konflikts. Und man musste sich entscheiden, entweder war man auf der einen oder auf der anderen Seite, aber nicht irgendwo dazwischen. Mich haben sie nicht gefühlt. Ich wollte mich nicht entscheiden müssen, ich habe die Mitte gewählt und das wurde nicht akzeptiert. Wenn meine Karriere damals schon ihr Ende gefunden hätte, wäre ich damit sehr unglücklich gewesen. Ich bin sehr froh, die Möglichkeit gehabt zu haben, meine Träume zu verfolgen und mich zu verwirklichen.


rap.de: Was macht Edo G. in Deinen Augen zu einem einzigartigen MC?

Masta Ace: Abgesehen davon, dass er derjenige ist, der Boston auf die Raplandkarte gesetzt hat? Ich weiß nicht, das überschreitet meine Vorstellungskraft. Ich meine, ich komme aus New York und da gibt es unzählige MCs, deren Namen man auch kennt. Aber wenn Du Boston erwähnst, ist Edo G. der einzige Name, der immer genannt wird, wenn es um kommerziellen Erfolg geht. Es gibt sonst niemanden, der auf der gleichen Stufe ist, ausgenommen beim R`n`B oder so. Edo G. ist der Größte, wenn es um Hip Hop aus Boston geht. Er rappt nicht einfach nur. Er hat diese speziellen Aussagen, die hängen bleiben, die Dich zum nachdenken anregen, so dass Du überlegen musst, was er meint. “ Money saved is better than money earned.“ zum Beispiel. Ich bin genau so. Ich will, dass die Leute nachdenken und nicht nur hinnehmen. Das ist es, was ihn in meinen Augen zu einem besonderen Künstler macht.

Edo G.: Naja, und ich war schon immer einer der größten Juice Crew Fans. Ich liebe die gesamte Truppe. Big Daddy Kane war mein größtes Vorbild und ich ehre noch immer den Boden, auf dem er geht. Und Masta Ace bei der Arbeit zu sehen, zu sehen wie er sich die Zeit nimmt und mit ihm zusammenzuarbeiten ist klasse. Wir machen nicht einfach nur Aufnahmen. Jede Kleinigkeit ist durchdacht. Ich habe das auch schon ganz anders erlebt. Da wurden die unterschiedlichsten Sachen einfach in einen Topf geworfen. Bei uns läuft das anders. Wir nehmen uns die Zeit, die wir brauchen, um zu sehen ob es passt und auch, um unsere Show präzise und bis zur Perfektion zu planen. Ich habe von ihm so viele Tipps bekommen und er hat mir gezeigt, wie ich als Künstler noch wachsen kann. Es ist wie ein Onkel für mich.

rap.de: Wir bedanken uns für das Interview.

 

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Fotos: Tobias Hoffmann a.k.a. PhyreWorX